Aktuelle Referenzen

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen einige unserer erfolgreichen Verfahren der letzten 12 Monate vor. 
Alle Referenzen der vergangenen Jahre finden Sie auf unserer Archivseite für Referenzen.

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Um mehr über diese Strafprozesse zu erfahren, klicken Sie auf den entsprechenden Link!

Fachanwalt Strafrecht: gefährliche Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz

31. August 2017: Gefährliche Körperverletzung durch Einsatz eines Tasers gegen eine Person - Einstellung des Verfahrens gegen geringe Geldauflage

Unserer Mandantin wurde vorgeworfenen, im Rahmen eines Streits mit einem Nachbarn über Hundegebell den Nachbarn mit einem als Taschenlampe getarnten Taser attackiert und ihm danach gegen den Brustkorb getreten zu haben. Es wurde deshalb wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Eine gefährliche Körperverletzung wird mit einer Mindeststrafe von 6 Monaten Freiheitsstrafe bestraft.

Der Nachbar schilderte in seiner polizeilichen Zeugvernehmung den Vorfall sehr plastisch einschließlich der "Funken vorne an dem Gerät", der nachfolgenden tätlichen Auseinandersetzung und der Schmerzen, die er verspürt hatte.

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Fachanwalt Strafrecht: Besitz kinderpornografischer Schriften (Kinderpornografie) gemäß § 184b StGB

29. August 2017: Besitz kinderpornographischer Schriften - Einstellung des Verfahrens trotz Auffindens von fast 500 kinderpornografischen Videos und drohendem Berufsverbot

Unser Mandant wurde von seiner ehemaligen Freundin bei der Polizei angezeigt. Die Freundin teilte mit, dass unser Mandant pädophile Neigungen habe und auf seinem PC kinderpornographisches Material zu finden sei.

Im Rahmen einer Hausdurchsuchung beschlagnahmte die Polizei bei unserem Mandanten zahlreiche Datenträger, Handys und den PC. Das Landeskriminalamt fand insgesamt fast 500 kinderpornographische Videos sowie etliche Bilder gemäß § 184b.

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Fachanwalt Strafrecht: Fahren ohne Fahrerlaubnis

25. August 2017: Fahren ohne Fahrerlaubnis - Einstellung in Hauptverhandlung

Unserer Mandantin wurde in der Probezeit die Fahrerlaubnis entzogen. Sie musste ihren Führerschein abgeben. Einige Jahre später hatte sie mit einem PKW beim Ausparken ein anderes Fahrzeug angefahren. Im Rahmen des eingeleiteten Bußgeldverfahrens sollte unsere Mandantin ihren Führerschein vorlegen. Gegenüber der Polizei gab sie an, diesen verloren zu haben. Die Polizei fragte deshalb bei der Führerscheinstelle an, ob unsere Mandantin im Besitz eines Führerscheins sei. Hier wurde der Polizei mitgeteilt, dass unserer Mandantin rechtskräftig die Fahrerlaubnis entzogen worden sei.

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Fachanwalt Strafrecht: Unfallflucht

22. August 2017: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Einstellung gegen Geldauflage

Unser Mandant war auf der Autobahn rasant unterwegs, überholte verbotswidrig ein anderes Auto und touchierte dieses beim Wiedereinscheren. Bei dem anderen Auto entstand ein erkennbarer Sachschaden. Obwohl der Fahrer des beschädigten Autos unserem Mandanten eine Zeit lang hinterherfuhr und ihn durch wiederholtes Hupen auf den Unfall aufmerksam machte, fuhr unser Mandant davon.

Nachdem die Polizei unseren Mandanten als Fahrzeughalter ermittelt hatte, wurde gegen ihn ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Daher beauftragte unser Mandant Rechtsanwalt Dietrich mit seiner Verteidigung.

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Fachanwalt Strafrecht: Sozialleistungsbetrug

18. August 2017: BAföG-Betrug in vierstelliger Höhe - Einstellung des Verfahrens gegen Auflage

Unser Mandant ist Student und hat zum Zwecke seiner Studienfinanzierung Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) beantragt. Jedoch hatte er beim Ausfüllen des Antrags unvollständige Angaben gemacht, sodass ihm das BAföG-Amt ungefähr ein Jahr nach Bewilligung der Leistungen vorwarf, das Geld zu Unrecht empfangen zu haben. Unser Mandant versuchte daraufhin, die Situation durch Nachreichen verschiedener Vermögensauskünfte zu klären, was aber nicht gelang. Die nachfolgende Auseinandersetzung mit dem BAföG-Amt dauerte fast zwei Jahre. Kurz vor Abschluss seines Studiums erstattete das BAföG-Amt schließlich Strafanzeige gegen unseren Mandanten wegen Betruges.

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Fachanwalt Strafrecht: Diebstahl

14. August 2017: Vorwurf des Diebstahls hochwertiger Spirituosen - Einstellung des Verfahrens

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, auf einer Messe mehrere Flaschen hochwertiger Spirituosen gestohlen zu haben. Der Gesamtwert der Flaschen belief sich auf über 800 - . Unser Mandant wurde des Diebstahls verdächtigt, weil er als Mitarbeiter der beauftragten Firma für den Auf- und Abbau der Messestände zuständig war.

Rechtsanwalt Dietrich beantragte umgehend nach seiner Mandatierung Akteneinsicht, um die Sachlage genau prüfen zu können. Nach gründlicher Durchsicht der Ermittlungsakte wandte sich Rechtsanwalt Dietrich mit einem Schriftsatz an die zuständige Staatsanwaltschaft und wies auf mehrere Umstände hin, die die Täterschaft unseres Mandanten infrage stellten.

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Anwalt für Strafrecht: Schwarzfahren

11. August 2017: Erschleichen von Leistungen und Urkundenfälschung ? Einstellung des Verfahrens wegen Fahrscheinverwechslung

Unser Mandant wurde bei einer Fahrscheinkontrolle überprüft. Nachdem sich der Kontrolleur die Fahrkarte unseres Mandanten kurze Zeit angeschaut hatte, überreichte er unserem Mandanten einen Zettel mit der Aufforderung, das erhöhte Beförderungsentgelt in Höhe von 60 € zu zahlen.

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Fachanwalt Strafrecht: Beleidigung

07. August 2017: Beleidigung der Polizei - Einstellung mangels hinreichenden Tatverdachts

Unser Mandant hat wegen verschiedener Verkehrsordnungswidrigkeiten mehrere Bußgeldbescheide von der Polizei erhalten. Das festgesetzte Bußgeld hat unser Mandant stets überwiesen. Er hat jedoch dabei unter Hinweis auf angebliche sexuelle Dienstleistungen immer einen Euro zu viel überwiesen. Ein Sachbearbeiter der Polizei hat sich dadurch in seiner Ehre verletzt gefühlt und Strafanzeige wegen Beleidigung erstattet.

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Fachanwalt Strafrecht: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

04. August 2017: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte bei Personalienfeststellung - Einstellung des Verfahrens

Unser Mandant wollte sich am Herrentag ungefragt Zugang zu einer privaten Gartenparty verschaffen. Nachdem unser Mandant einige Zeit ungebeten auf dem Grundstück verweilte, rief der Gartenbesitzer die Polizei. Diese wollte sodann die Personalien unseres Mandanten aufnehmen. Im Rahmen dieser Personalienfeststellung schlug unser Mandant einem Polizeibeamten seine Geldbörse ins Gesicht und versuchte kurz darauf, einem anderen Polizeibeamten einen Schlag mit dem Ellenbogen zu versetzen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) warf unserem Mandanten Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wird gemäß § 113 Abs. 1 StGB mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

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Fachanwalt Strafrecht: Fahrerflucht

02. August 2017: Fahrerflucht (unerlaubtes Entfernen vom Unfallort) - Einstellung des Verfahrens nach Strafbefehl trotz hohem Schaden

Unser Mandant hatte in einem Kaufhaus mehrere hochpreisige Flaschen Wein (insgesamt über 600 - ) entwendet und hatte sich dann, ohne diese zu bezahlen, zum Ausgang begeben. Ladendetektive beobachteten unseren Mandanten und sprachen ihn am Ausgang auf den Diebstahl an. Ein anschließend am Ort durchgeführter Alkoholtest ergab bei unserem Mandanten einen Wert von über 1,2 - .

Gegenüber den Ladendetektiven und der hinzugerufenen Polizei machte unser Mandant zunächst keine Angaben zum Sachverhalt, sondern beauftragte umgehend Rechtsanwalt Dietrich mit der Verteidigung. In einem persönlichen Gespräch schilderte unser Mandant seine Situation zum Tatzeitpunkt.

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Fachanwalt Strafrecht: Verstoß Betäubungsmittelgesetz

31. Juli 2017: Bewährungsstrafe bei bewaffnetem Handeltreiben mit Drogen in nicht geringer Menge

Ein Vater hatte unseren Mandanten bei der Berliner Polizei angezeigt, im Rahmen seiner Tätigkeit als DJ in großem Umfang Drogen insbesondere an seinen Sohn zu verkaufen. Hierauf erfolgte eine Hausdurchsuchung bei unserem Mandanten, bei welcher zahlreiche Drogen gefunden wurden. Hierzu zählten insbesondere über 500 Ecstasy Tabletten, Amfetamin, Metamfetamin, MDMA, LSD und psychogene Pilze. Weiterhin wurden in der Wohnung in unmittelbarer Nähe der Drogen Waffen im Sinne des Waffengesetzes aufgefunden. Es lag sonach ein Fall von § 30a BtMG, ein bewaffnetes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, vor. § 30a BtMG sieht grundsätzlich als Mindeststrafe fünf Jahre Gefängnis vor.

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Fachanwalt Strafrecht: Urkundenfälschung ? Fälschung eines Rezeptes

27. Juli 2017: Urkundenfälschung durch Vorlage eines gefälschten Rezeptes - Einstellung im Ermittlungsverfahren

Unser Mandant, ein im Wirtschaftsleben erfolgreicher Berliner, ist seit Jahren Patient einer orthopädischen Privatpraxis. Infolge erheblicher beruflicher Belastung erlitt unser Mandant einen Zusammenbruch und wollte rasch ein Psychopharmakon im Internet bestellen. Hierzu fälschte er ein Rezept der orthopädischen Privatpraxis und reichte es postalisch bei einer Versandapotheke ein. Entsprechend wurde ihm durch die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) Urkundenfälschung vorgeworfen.

Nachdem unser Mandant vom gegen ihn geführten Strafverfahren erfuhr, nahm er unmittelbar Kontakt zur Strafrechtskanzlei Dietrich auf.

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